Martha und Harald

Martha und Harald Neumann

Biberbach

Kirchenanger 1

D-65244 ROEHRMOOS

Tel:    +49-8139-92272

Mobil: +49-172-811 6757

Carphone: +49-174-4753477

Mailto: hne@harald-e-neumann.com     Mailto: taradeau@harald-e-neumann.com     Mailto: martha@harald-e-neumann.com


 

2011 war wieder  ein Jahr voller bemerkenswerter Ereignisse. Britta war in Kamerun. Guido und Pamela haben sich in Bielefeld ein Haus gekauft. Ralf und Claudia  sind nach Berlin gezogen. Bea hat hoffentlich ihre Gelenkprobleme hinter sich. Martha und Harald haben in Taradeau neue Freunde gewonnen.

Über all dies' sollen Euch die Photos dieser Galerie berichten.

Wir wünschen Euch allen eine frohes Weihnachtsfest, einen guten Jahresbeginn und für 2012 Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit auf allen Ebenen. Bewahrt Euch Eure Lebensfreude und denkt daran, dass unser Haus in Biberbach stets allen Besuchern offen steht.

In diesem Sinne

Martha und Harald

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Biberbach

Unser Zuhause am Kirchennanger ist auch deswegen so schön, weil alle sich blendend ver-stehen und immer 'was los ist.

 

 

 

 

 

 

Wir feiern zusammen und freuen uns immer über willkommenen  Besuch. Und da wir in der Regel auch mit schönstem  Urlaubswetter gesegnet sind, ist ein Besuch in den vielen Biergärten für Besucher wie für uns  jedes Mal ein lohnendes Ziel.

 

Ganz besonders freuen wir uns immer darauf, wenn unser erster Enkel Benni in den Ferien zu uns kommt

Glühweinfête 2011 bei Brods Strassenfest bis tief in die Nacht Weihnachten 2010 Sommer im Garten
Weihnachtsessen mit den Nachbarn vom Kirchenanger Das Eichkätzchen holt sich Weiches mastert fürs Nest Die Provençe vor dem Haus Marlene aus Schönbrunn bei uns zu Hause
Petra und Hans aus Florida Mit Familie Colas-Liepach auf dem Freisinger Weihnachtsmarkt Biergarten Mariabrunn mit Kurt und Inge Schmidt Mit Erik v. Forell auf der KZ Gedenkstätte Dachau
Mit Schmidts und Buhlmanns im ehemaligen Marthabräu Mit Buhlmanns im Golfclub Gut Häusern Bei Buhlmanns zu Hause Es gibt sie noch - die gemeine Kornblume
Im Riesenrad auf dem Dachauer Volksfest Benni wird 'mal ein echter Bayer Flugtag des Deutschen Museums in Oberschleißheim Auf de Dachauer Volksfest
Hieroglyphen

Seit Jahren schon widmet sich Harald den Geheim-nsissen des alten Ägyptens. In diesem Jahr trat die VHS Dachau auf der DIVA Messe mit einem eigenen Stand über die Hieroglyphen auf.

  Im orietalischen Outfit auf unserem Messestand Unsere Lektorin Dr. Christine Strauss-Seeber auf dem Podium Mit Johanna Weizer und Anita Engelbrecht von der VHS Die Geschwister Knerr auf der Bauchtanzbühne
Taradeau

Die Partnerschft mit der provençalischen Gemein-de Taradeau, um die sich Harald ehrenamtlich kümmert, feierte in diesem Jahr ihr 20-jähriges Be-stehen. Zur Jubläumsfeier fuhren Martha und Harald mit einem Bus voller Enthusiasten nach Taradeau, um das Ereignis würdig zu begehen.

Ein Prost des Partner-schaftkomitees auf die Zukunft der  Partnerschaft Blühendes Lavendelfeld auf der Fahrt in die Gorge de Verdon Auf dem Fest In Taradeau In Ste. Tropez mit unseren Gastgebern Christian  und Michelle Lamarcq
  Martha mit Gérard Rouvier Bei Lamarcqs mit Snoopy Pflanzen der Olivenbäume Bei den Lamarcqs zu Hause
Oktoberfest

Immer wieder schwört man sich, nie wieder auf das Oktoberfest zu gehen, und siehe da, immer wieder ist man dabei.

  Die Wiesn von Oben Vor der Bavaria Im Käferzelt Auf der Oiden Wiesn
Bea

Unsere Bea entpuppt sich immer mehr als "normaler" Hund und legt das Trauma ihrer Zuchtkarriere zu-sehends ab.

  Kleiner gehts nicht mehr Bea im Kiosk des Museums Laxenburg Vor der Kanalisationsbaustelle in Biberbach Bea bewacht Ralfs neuen Dienstwagen in Berlin
Gumpoldskirchen

Unser jährlicher Besuch in Gumpoldskirchen und bei den Danzmayrs in Wien war auch in diesem Jahr wieder eine erholsame und  fröhliche Abwechsl-ung.

Der Kirchenanger vor dem Kurhaus von Baden bei Wien Die Kirchenangergruppe beim Ausgesteckten Bedienung in der Heurigenwirtschaft Da brannte doch fast unsere Beiz ab
Laxenburg bei Wiener Neustadt Schloß Laxenburg bei Wien Im Schloßmuseum Kronjuwelen in Wien
Diverses hier und da
  Mit Ralf und Claudia auf dem Hessentag in Oberursel Der Laminatboden im Haus in Biberbach liegt Bei Edeltraut Schröder in Mörfelden Hagelwetter in unserem Garten
Berlin

 

Anläßlich von Haralds Geburtstag und Ralf und Claudias Umzug ver-brachten wir eine gemüt-liche Woche mit viel Kultur in Berlin.

Geburtstagsraclette mit Evelyn und Dieter Am Tor zum Fontanepark bei Ralfs Wohnung Felix und Bea verstehen sich bestens Opa gibt Atzung
Felix mit seiner Mama Claudia Geburtstagsabend mit Gesa in Marios Restaurant "Roma" Vor dem Bodemuseum in Berlin.  "Gesichter der Renaissance". Michelangelos "Dame mit Hermelin"
 
  Virtuelles Panorama im Pergamonmuseum Die Röhrmonist feierten ihr 10-jähriges Janet Bens vom Hoftheater mit Chansons in der  Schranne
Guido und Familie

Guido und Pamela haben den Mut zu einem Haus-kauf gezeigt. Zum Umzug waren wir bei ihnen, um zu helfen und zu entlasten.

Vor dem neuen Haus in Bielefeld Das Dach wird gehoben Und drinnen tapeziert Familienausflug
Pizzaessen beim Scherm in Biberbach Mehrstöckiges Schlafen in der alten Wohnung in Bielefeld Die beiden Bielefelder Enkel Benni vor dem Lunamobil im Deutschen Museum
Britta

Britta hat eine schöne neue Wohnung in Hamburg mit einer kleinen Ruheinsel mitten im Kiez.

  Unsere drei Mädels Britta in Biberbach mit Segnungen aus Taradeau Brittas Hofgarten in Hamburg In Planten un Blomen in Hamburg
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Guido und Pamela

Am 25. Juni hatten Pamela und Guido ihren großen Tag: Hochzeit im Standesamt von Bad Homburg. Wie man sieht, war es ein rauschendes Fest. Selbst Martha und Harald blieben bis zum frühen morgen.

 

Das Ja Wort im Standesamt von Bad Homburg

 

Hochzeitsgesellschaft vor dem Standesamt

 

Im Hof des Kronenhofes

 

Unser Ehepaar

Ralf und Claudia

Und mit der Hochzeit noch nicht genug, Ralf und Claudia brachten am 10. Juni unseren dritten Enkel Felix in unser Leben. Für Claudia bedeutete das auch den Umzug nach Frankfurt.

 

Mama Claudia

 

Felix mit Eltern

 

Oma Martha

 

Opa Harald

Benni in Biberbach

Nach Familienferien am Chiemsee blieb Benni - zum ersten Mal - für zwei Wochen ganz allein bei Oma und Opa. Wir hatten viel Freude an ihm und er mit uns. Wollte zum Schluß fast gar nicht mehr heim.

 

Hallo Eltern

 

Mit Opa beim Basteln

 

Pilzesuchen mit Opa

 

Tante JU am Fluhhafen München

 

Kinderparty im Garten

 

Baggerführer in Poing

 

Üben in Mariabrunn

 

Erste Fahrstunden mit Papa

Robin

Robin ist der Hahn im Korb. Das weiß er aber auch und fordert immer alle Welt zum Lachen heraus.

 

Weihnachten bei Ralf und Claudia

 

Familie Neumann-Stahr

 

Auf der Hochteit seiner Eltern

 

Im Schlosspark von Bad Homburg

Britta

Britta war die Seele bei der Hochzeit ihres Bruders Guido. Wegen einer akuten Erkrankung musste sie leider ihre Dienstreise nach Kamerun ausfallen lassen.

 

Britta auf der Hochzeitsfeier

 

Die Ballschönheit

 

Mit Benni und Robin

 

Mit Martha im Alten Land

 Biberbach

Die Hornisse könnte das Haus am Kirchenager symbolisieren. Man fliegt dort ein und aus, was uns sehr erfreut und gut tut.

 

Kurt und Inge Schmidt

 

Sabine Zawar kam mit Phillip

 

Mit Nachbarin Manu

 

Kabaret "Monaco Bagage" im Sportheim zum 60. Jubiläum

 

Hornissen waren wieder da

 

Auch 2010 wieder eine gute Weinernte

 

Ralf und Claudia zu Besuch

 

Am 01. November wurde Harald 70 Jahre alt

Taradeau  Besuch

Die Partnerschaft mit Taradeau blüht und gedeiht. Leider fiel unser grossen Sommerfest in Röhrmoos buchstäblich ins Wasser, weil genau zu der Zeit ein verheerendes Hochwasser das gesamte Département VAR heimsuchte. Gott sei Dank gab es keine Personenschäden in Taradeau, aber das Wasser zerstörte viele Häuser und Anwesen und richtete immense Schäden an.

Harald richtete eine Benefizaufführung des Musicals "Edith Piaf - Süchtig nach Liebe" aus, auf der viele Bürger für die Geschädigten spendeten.

Im Herbst kamen die Taradeens nach Röhrmoos, um ihren provenzalischen Markt nachzuholen.

 

Diner bei Neumanns

 

Mit Josette in Neuschwanstein

 

Mit Gérard und Josette am Dachauer Schloß

 

Brotzeit in Neuschwanstein

 

Führung durch Augsburg

 

Im Biergarten

 

Adieu im Scherm

 

Verdi Tenor Jaques Ouzaid

 

 

 

 

Benefizaufführung des Musicals "Edith Piaf - Süchtig nach Liebe" zugunsten der vom Hochwasser betrroffenen Bürger in Taradeau durch das Hoftheater Bergkirchen mit Janet Bens und Ansgar Wilk

Bea

Das Leben ohne Murphy wurde zu trostlos. So kam Bea zu uns, ehemalige Zuchthündin aus dem selben Stall wie Murphy. Sie hat 8 Jahre lang jedesmal 12 Babies zur Welt bringen müssen und geniesst jetzt ihr Mütter Genesungswerk bei uns.

 

Am ersten Tag im neuen Zuhause, das erste und einzige Mal

 

Auf dem Bauernhof im Chiemgau

 

Autofahren liebt sie!

 

Platz ist in der kleinsten Hütte

Oktoberfest

Gerhard hatte uns durch BusinessMeetsSports ins Schützenzelt eingeladen. Die Schmidts aus Bad Homburg waren extra runtergekommen, und wir alle hatten trotz der Fülle eine schöne Zeit.

 

Im Schützenzelt

 

Unsere Gang

 

Marha mit Kurt

 

Gerhard und Conchita

Familie

Fröhliches und Trauriges gab es in diesem Jahr zu berichten. Brigitte wurde im Dezember 80. Gerhard und Paula feierten Goldene Hochzeit. Mit Ralf und Claudia gehörten wir zu den ersten Fahrgästen der Kanzler U-Bahn in Berlin.

 

Alyana tanzt für Paula und Gerhard zu ihrer Goldenen Hochzeit

 

Martha spricht zu Brigitte anlässlich ihres 80. Geburtstages

 

Friederike hat uns verlassen

 

An der Kanzler U-Bahn in Berlin

Gumpoldskirchen

Wie jedes Jahr fuhr auch dies'mal wieder der Kirchenanger zur Weinlese nach Gumpoldskirchen, und auch, um uns mit unserem ehemaligen Nachbarn Thomas zu treffen.Martha und Harald verbinden das auch jedesmal mit einem Besuch bei Fritz und Edeltraud in Wien.

 

Bei Fritz und Edeltraud in Wien

 

 

Ausgesteckt ist's

 

Beim Heurigen in Gumpoldskirchen

 

Peter Meissner & Heinrich Walcher  im Dreimäderlhaus

 

Potpourri

 

Papa mit den Söhnen auf der Hochzeit

 

Benni im Kasperltheater

 

Mit Buhlmanns und Schmidts auf der Wiesn

 

Androhung von Gewalt in Wien

 

Flaschenbier

 

Benni kämpft mit den Spaghettis

 

Rehe am Biberbach

 

Durch die Weinfelder in Gumpoldskirchen

 

Kofferoperette in Bergkirchen

Mit Buhlmanns in Bergkirhcen

Glühweinparty im Kirchenanger

Schneeballschlacht mit Klaus-Peter

 
2009 - Ein Traum ging in Erfüllung

Eine Reise nach Australien zu unseren alten Freunden Birgit und Erik

  Das Flugerlebnis Airbus 380

Von London bot sich die Chance, mit dem grossen  A 380 über Singapore nach Australien zu fliegen. Ein Erlebnis besonderer Art, das den langen Flug fast zu einem Genuss machte.

  Der Airbus 380 in London Heathrow Die Kabine im Lower Deck Transithalle in Singapore
  Stopover in Singapore

 

Singapore ist nicht nur ein willkommener Stopover für die lange Reise, sondern auch ein besonderes Erlebnis eines Landes, das bei allem Gigantismus dem Touristen das ehrliche Gefühl gibt, willkommen und umsorgt zu sein. Eine fröhliche und herzliche Athmosphäre, kombiniert mit tropischer Vegetation und dem orientalisch geprägtern Ambiente einer Wahrhaft internationalen Gesellschaft.

Man möchte nicht weggehen.

Singapore Skylines Im Singapore Flyer
   
Das ehrwuerdige Raffles Im Boot auf dem Creek Die Restaurant Meile Marthas Krebs
   und meiner Eiscreme am Abend Nachts Downtown Lunch in Chinatown
  Mit Erik in Sydney
In Sydney lag schon beim Einchecken im Park Hotel ein Anruf Eriks vor, der uns schon kurz danach abholte und uns drei Tage lang seine alte Heimat Sydney im wahrsten Sinne des Wortes erfahren ließ. Sydney ist geprägt von Wasser und Hafen und natürlich auch von der weltbekannten Oper, die einer Fata Morgan gleich   im Wasser zu schweben scheint.  Wir fuhren durch  viele Stadtviertel und Vororte, wie sie einem eben nur ein Einheimischer nahebringen kann, sahen aber auch die touristischen Highlights wie Oper, Darling Habour mit der Harbourbridge, machten  eine willkommene Bootsfahrt in die Villenvororte wie Manly oder Watsons Bay, wasserseitig vorbei am Opernhaus, erlebten aber auch das touristenorien-tierte Quartier The Rocks mit vielen Kneipen und sogar einem riesigen Biergarten mit bayerischer Blaskapelle. Erik führte uns auch zu etlichen Stätten, an denen die ersten Europäer ihre Spuren hinterlassen haben. Bevor wir dann zur Farm aufbrachen, füllten wir bei Kemenys Wine Dominion noch den Landcruiser mit ausreichend herrlichen australischen Weinen auf.
Erik holt uns in Sydney ab

Die Skyline von Sydney mit Oper und der Harbourbridge

Darling Harbour

Unser Hotel Park mit Blick vom Dach auf Hydepark und Hafen

Start zur Bootsfahrt

vorbei an der Oper

nach Watsons Bay

Downtown Shoppingcentre
 

Jährliche Openair Kunstaustellung am Meer in Bondi

Am alten Gouverneurspalast in Pattamatta

  Auf Birgit und Eriks Farm Windy Gums in NSW
Ein Paradies fällt nicht vom Himmel  das muss man sich erarbeiten. Birgit und Erik sind mit viel Schweiß und Arbeit dem Ziel ziemlich nahe gekommen, Ihre Farm WINDY GUMS zu einem Garten Eden zu gestalten. Obwohl dieser hier - nicht wie im biblischen Original - wohl nicht bis Sonntag fertig sein wird. Wir wünschen Ihnen auch gar nicht,  das jemals zu Ende zu bringen, sofern sie dort bleiben werden (was bei ihrer Vita nicht selbstverständlich sein muss).

Windy Gums ist eine kleine 20 ha Farm bei Eungai Rails in NSW ca. 500 km nördlich von Sydney am Pacific Highway zwischen Port McQuarie und Coffs Harbour gelegen. Windy Gums weil das eine windige Ecke ist und Gumtrees sprich Eukalyptusbäume dort die Regel sind. Kangooroos und Wallabies bevölkern die Weiden, alle Sorten von Papageien lassen den Besucher seinen morgentlichen Wecker mit ihrem leider nicht sehr melodiösem Gekreische schnell vergessen. Abends übernehmen dann Zikaden und Frösche die Melodie.

Aus einem typischen australischem Anwesen mit einfallslosen Gebäuden und nur der Natur unterworfenen Feldern haben die beiden mit dreckigen Fingern und pochendem Herzen eine Heimstatt geschaffen, die nur von  verdorbenen Zivisilationisten als jwd im Busch empfunden werden kann. Dabei fehlen keinesfalls die nötigen Grundlagen fürs tägliche Leben. Zwei Dämme speichern Brauch- und Giesswasser, Zisternen fangen Trinkwasser auf, Photovoltaic- und Solaranlage sorgen für Strom und Warmwasser. Alles von Erik gebaut und eingerichtet. Und  die Nachbarn sind in Sichtweite. Ein Dorfladen - liebevoll Milkbar genannt - erfüllt im wenige km entferten Eungai mit Post, Tankstelle, Tiefkühltruhe und Baumarkt die nötigsten Bedürfnisse, alles "Größere" ist in den Klein-städten am ca. 10 km entfernten Pacific reichlich zu haben,  auch die für den darbenden Liebhaber von Sydney Rock Oysters!

Im Hintergrund das Farmgebäude Über 300 Acapanthus' hat Birgit an die Auffahrt gepflanzt. Blick auf einen der beiden Dämme mit den Yarrahapinni Bergen am Horizont Zusammen mit Boxer Max umschreiten Birgit und Martha die Farm
Das Gänsepaar im Gefolge und Blick vom Damm auf das das Haupthaus und den er Annex mit Eriks  Workshop
Eriks Lieblingsplatz Max der Hausherr Martha mit Birgit und Erik Birgit beim Rasenmaehen
Martha im Gemuesegarten Galah Und weitere Besucher
Fruehstueck und Essen auf der Verandah Geteilte Siesta
Blick auf die Nachbarsfarm Mit Paul und Robin Wolkenverhangen Nach dem Regen

 Blüten in Birgits Garten

Die Milkbar im Ort
 

Ausflüge in die Umgebung von Engail Rail


Täglich führten uns Birgit und Erik in die Umgebung von Eungai Rails vom Pazifischen Ozean bis in das Yarrahapinni Gebirge. Namen wie Kempsey, Stuarts Point, Arakoon, Scotts Head, Nambucca Heads, Valla Beach oder Macksville stehen stellvertretend für unsere vielen Trips und brannten sich mit ihren unterschiedlichen Eindrücken  unvergesslich in unser Gedächtnis ein. Touristen fahren auf ihrem Trip auf dem Pacific High-way von Sydney nach Brisbane und dem Great Barrier Reef an all diesen Schönheiten vorbei.


 

Blick in die Ebene mit Windy Gums im Hintergrund

Am Meer in der Nähe von Valla Beach

Felsen sind hier eher typisch als Sandstrände

Aber auch stürmisch kann es sein

 

Im Regenwald auf der anderen Seite der Farm
  Skulptur eines lokalen Aboriginee Künstlers   Am Pacific ganz im Osten
   
Blick vom Smoky Cape Leuchtturm Surfer in Ufernähe Bollwerk mit Graffitti Im Seabreeze Pub am Melbourne Cup Day
  Auf grosse Fahrt nach Melbourne
Es sind normalerweise nur  1 500 km oder zwei Tage von Eungai über Sydney nach Melbourne, aber wir hatten bewußt die Route übers Land gewählt und mehr als eine Woche dafür  eingeplant. Einziger saurer Apfel war, dass wir mit Max nicht in die Nationalparks durften sodass wir z.B. die berühmten Blue Mountains nur streifen konnten, was dem Erlebniswert aber keinen Abbruch tat. So sahen wir mehr von Land und Leuten als wir es jemals auf der schnellen Autobahn hätten erleben können. Zumal Birgit und Erik die Route aus dem FF kannten und  überall Freunde hatten.
Eriks Landcruiser mit Campinghänger Auf der Rückbank teilen wir den Platz mit Max Diese Verkehrszeichen gibts tatsächlich Kangooroos am Wegesrand
Jacaranda und Flametrees in farbreichem Zusammenspiel
Überraschung ! "When I stand at the bar in a pub with no beer" Roadside Picknick
  In Mittagong bei Liz und Cathy
Am Rande der Southern Highlands bei Mittagong hat sich ein reicher Bauunternehmer aus Melbourne ein Gestüt gebaut, auf dem seine Frau Rennpferde züchtet. Die beiden Aussie Horsewomen Liz und Cathy - liebe  Freunde von Birgit und Erik - sind dort Gestütsverwalterinnen und führen dazu mit ihren eigenen  Pferden eine Reit- und Pferdeschule. Statt wie bei Schumi die Pneus sind bei ihnen die Sättel am Hintern festgewachsen, wie  anscheinend  alle Australier als Rodeoreiter auf die Welt  kommen, was bei den großen Schaf- und Kuhherden und den weiten Flächen wohl auch wünschenswert ist.
Liz' und Cathy's Haus, in dem auch wir übernachteten. Blick zurück über die Kuhweide Das Haupthaus der Besitzer Parkanlage
Blumen am Tennisplatz Im Kreise von Liz  und Cathy Morgentee mit Cathy Auf der Weide
  Cootamundra   -   Camping

Auf einem Campingplatz in Cootamundra mieteten wir uns eine voll ausgerüstete Kabine und Erik und Birgit stellten daneben ihr Trailer-zelt auf. So hatten wir alle Klimaanlage und Küche, angenehm bei draussen 43 ° Temperatur!

Martha an unserer Kabine Mangos vor dem Zelt Grillen am Abend Und wie überall Papageien
  WaggaWagga   -   auf einem Campingplatz
 

Am Murrrumbidgee Fluß liegt WaggaWagga. Hier blieben wir zwei Tage. Wieder hatten wir eine Kabine, direkt am Fluß, wo es ein Segen war, sich immer wieder im Wasser zu erfrischen.

Wir fuhren mit offenen Augen durch Junee, Deneliquin und andere schwer aussprechbare Orte.

Erik und Birgit vor ihrem Zelt Frühstück am Fluß Die Erfrischung im Wasser
Unsere Kabine Possums bei Nacht Schafe in der Umgebung Die verfallenen Goldgräberstadt Porcupine
  Echuca - Moama   -   in Kerry's Ferienhaus
Echuca war sicher das Highlight der Fahrt. Echuca - Moama ist ein Doppel-städtchen, das am Murray River liegt. Die Grenze zwischen New South Wales und Victoria geht in Echuca direkt durch den Fluß. Ich habe die Grenze mehrmals beim Schwimmen überquert.

In Echuca hat Kerry - wieder ein Freund von Birgit und Erik - ein Flußanwesen direkt am alten Hafen mit einer Cottage, die wir für einen Spottpreis mieten konnten.

Der Murray ist so etwas wie der Vater Rhein der Aus-tralier. Er ist ca.       2 500 km lang, fließt von Ost nach West und mündet bei  Adelaide ins Meer. Echuca war der zentrale Punkt, an dem sich die Flußschiffahrt entwickelte. Hier wurden Raddampfer gebaut und gewartet, mit denen Passagiere und Lasten das Binnenland erschlossen. Heute dienen die liebevoll im alten Hafen  restaurierten Dampfer dem Tourismus als Ausflugsboote oder Restaurantschiffe. Jedes einzelne Boot spricht in  Büchern und Bildern von der frühen Geschichte der australischen Besiedlung des Kontinents.  Wir haben uns eine Twilightfahrt gegönnt mit der wunderbaren Athmosphäre eines Dinnercruises in die untergehende Sonne.

Die alte Werft von Echuca ist ein beispielhaftes Museum früher Schiffbaukunst, dem es allerdings sichtbar an Funds zur Erhaltung mangelt. Kerry arbeitet übrigens  an einer Restorations-Software für die  Werft von Echuca.

In der Nähe bei Barmah haben wir auf dem kleinen Ausflugsboot Kingfisher eine entspannende Fluss-fahrt in den "Murray-Amazonas" gemacht.


Kerry's House am Murray River, ganz mit Passionsblumen umwachsen
In der Hitze Am besten im Wasser zu ertragen
Geschichte und Gegenwart der Raddampfer von Echuca

Blick auf die Mole

Twilight Fahrt mit der "Pride of the Murray"auf dem abendlichen Murray

Nur ein winziger Ausschnitt aus dem Freilichtmuseum Fahrt mit der Kingfisher
in den wegen u.a. seiner Zedern berühmten Urwald auf dem Murray

Abendessen mit Kerry

  Bendigo   -  auf einem Farmhaus
 

Bendigo war unsere letzte Station vor Melbourne - etwa eine Stunde Autofahrt davon entfernt. Wir buchten uns in einem Farmhouse vor den Toren der Stadt in Strathfieldsaye ein und erkundeten von dort aus die Stadt und die Umgebung. Das ganze Erscheinungsbild war deutlich europäischer und gepflegter. Auch waren die Frauen nicht mehr so dick und öfter sogar chic gekleidet!

Wir passierten viele kleine Ortschaften, wie z.B. Maldon, die sich manchmal bis ins Detail ihre alte Erscheinung erhalten haben. Erik und ich konnten uns natürlich auch eine Weinprobe auf einem der zahlreichen Weingüter nicht verkneifen.

 





Ferienhaus auf einem Bauernhof bei Bendigo

Rosenbeete mit einem typischen Kriegerdenkmal im Hintergrunf

Eine Helmut Schmidt Rose

Countryhotel mit typischer Pub Landing im 1. Stock Bauten im Kolonialstil
Nahe Melbourne wird das Stadtbild ansehnlicher Bottlebrushtree im Hof der Pottery von Elmore
  Weingut und Weinladen in der Umgebubn Ein Roadtrain, 3-stöckig mit Schafen beladen
  Protea Blüten Fundraising in Maldon Die Cricket Cracks Das ist tatsächlich ein Tier
  Melbourne im Haus von Christian

Melbourne, unser Ziel und die Stadt unserer Rückreise nach Deutschland, beein-druckte uns sehr. Fast mitten in der Stadt wohnten wir bei Christian, wieder einem Freund von Birgit und Erik, und trafen auch gleich Hannah, Birgit und Eriks Tochter, die hier studiert.

Im Gegensatz zu Sydney, das mehr eine geschäftige Metropole repräsentiert, zeigt sich Melbourne als eine quirlende Grossstadt voller Flair, Charme und Kunst. Natürlich profitierten wir auch hier wieder von der Tatsache, dass Birgit und Erik hier viele Jahre gelebt hatten und mit uns durch die Stadt schwärmten. Aber auch allein kann man die Stadt prima erkunden, z.B. mit der City Circle Tram, die kostenlos durch die Stadt kreist und nebenbei noch touristische Erklärungen parat hat.

Melbourne hat viele Kunsthäuser und Museen, modernste und historische Gebäude. Wie auch in Sydney findet man zahlreiche ethnische Viertel, von chinesisch bis  italienisch  oder griechisch usw., die jeweils ihr landestypisches Flair bieten. Im Bunjilaka Aboriginee Cultural Centre konnten wir auch ein bisschen über die Ureinwohner Australiens und ihre Kultur und Mystik erfahren. Zu alledem fütterten uns Birgit und Erik aus ihrem reichen Wissen über das Land mit Hintergrundinformationen. Und kannten auch all die kleinen Ecken und Plätze, an denen wir mit ihnen oder alleine einen Drink, einen Snack, einen Café oder ein Essen geniessen konnten. Man sagt immer, Scheiden tut  weh.

 Dies'mal fiel es uns wirklich schwer!

Stadtblick Blick zum Bahnof an der Flinders Street Das National Design Centre am Federation Square Volonteer Guide
In Swanston Street Am Federation Square Victorianische Shopping Mall Eingang zum Arts Centre
In der Nationalgalerie von Victoria Moderne Kunst      -         Aboriginee Muster      -         Polynesiches Schiff
Chinesische Figurinen Phar Lap - das legendärste Pferd Australiens Graffitti Street Ausruhen im Garten des Arts Centre
Frühstück und andere Goodies im Victoria Market Gemäldeausstellung im Foyer der Oper

Und hier bedanken wir uns schliesslich  bei Birgit und Erik und unseren beiden Hunden Max und post-hum Murphy für eine wunder-schöne Reise, die wir nicht nur aber gerade auch wegen  Birgit und Erik nie vergessen werden.

In einer der unzähligen Fressgassen Beim Italiener in Fitzroy Abschiedsessen mit Christian und Hannah mit ihrem Freund
         

Die Franzosen in Röhrmoos

Im Schloß

Marché Provencal

Zum traditionellen Marché Provencal kamen Haralds Taradiennes im September nach Röhrmoos. Nach einem erfolgreichen Markttverlauf feierten wir gemeinsam im Kappler-bräu in Altomünster, wo uns Besitzer Wilhelm Wiedemann eine eindrucksvolle Führung durch sein Biermuseum gab. Die Musiker, die mit uns in Taradeau waren, sorgten für gemütliche bayerische Stimmung.

Begrüßung der französischen Delegation im Röhrmooser Rathaus Albert und Harald weihen die neue Vitrine der Partnerschaft ein Die Neumanns auf dem Weinmarkt Auf dem provencalischen Markt in Röhrmoos
Harald und Ralf mit Heike Straub auf dem französischen Abend Sepp Rast spielt mit seinen Musikern zum Tanz Martha mit Britta und Claudia Mit Wilhelm Wiedemann im Kapplerbräu in Altomünster

Oktoberfest

Mit Ralf, Claudia und Britta machten wir seit langer Zeit wieder 'mal einen Wiesenbummel.

 



Der Kirchenanger in Wien

Wie jedes Jahr fuhr der Kirchenanger nach Gumpoldskirchen zum "Sturm" und traf sich mit Thomas in Wien. Martha und Harald verbrachten noch zwei Tage mit den Danzmayrs in Wien

  Mit Edeltraut und Fritz Danzmayr an der Mole West am Neusiedler See bei Wien Die Kirchenanger Gruppe in Gumpoldskirchen Picknick an der Neuen Donau in Wien In Weinbergen bei Baden
Zwei Todesfälle guter Freunde mussten wir verkraften, Jürgen Schröder aus alten Luftbildzeiten und Heidi Schmidt, Marthas treue Gefährtin aus Bungoma.
  Grillfest bei Thorsten mit Marthas Schmerzklinik-Gruppe Jürgen Schröders Grabstelle im Friedwald im Odenwald Edeltraut zapft Bier im Gästehaus Schröder Heidis anonymes Grab in der Lüneburger Heide
Berlin

Nach dem Straßenfest besuchten Harald und Martha Claudia und Ralf in Berlin. Wir sahen eine tolle Aufführung von Shakespeare's "Sturm" im Amphitheater, sahen die Eröffnung der Leicht-athletik WM, fuhren mit der neuen "Kanzler" U-Bahn und besuchten die Darwin Ausstellung im Humboldtmuseum. Claudias Schwester hatte ihre Wohnung zur Verfügung gestellt, so dass wir bequem untergekommen waren.

Mit Anni auf dem Österreichischem Kaiserball in München Die Post auf der Spree Die Geher bei der Leichtathletik WM in Berlin Ralf auf der Rückfahrt nach Frankfurt
Martha mit Claudia und Ralf am Theater in Berlin Scene aus Shakespears Sturm im Amphytheater in Berlin Staken auf der Spree Martha im neuen U-Bahnhof in Berlin
  Skypen mit den Bielefeldern Robin mit Jonas und seiner Mutter Manuela auf dem Straßenfest Strassenfest am Kirchenanger Sylvia mit Robin
Urlaub auf dem Bauernhof

Guido machte mit seiner Familie Urlaub auf dem Bauernhof in Frasdorf am Chiemsee und besuchte uns anschließend in Biberbach zum Kirchenanger Straßenfest.

  Grimassenschneider Robin Robin probiert bayerisches Bier Robin und Benny auf dem Chiemsee Im Tierpark Poing
Werner und Familie

Besuch aus Manila: Werner Liepach mit Familie bei uns in Biberbach.

  Werner mit Devine, Aliana und Kim Devine mit Kim und Aliana Aliana tanzt für uns Und geniesst den Applaus
Partnerschaft mit Taradeau

Die Gemeinde Röhrmoos hat Harald Anfang des Jahres zum ehrenamt-lichen Beauftragten für die Partnerschaft mit Taradeau in der französichen Provence bestellt.

Erster Akt war die Durchführung einer Reise nach Taradeau vom 29. April bis 3. Mai.

35 Mitfahrer machten sich auf die Busreise, mit Bier, Brot und Wurstwaren für den bayrischen Markt. Auch dabei war eine Blaskapelle aus Altomünster.

Es war eine sehr schöne Reise mit Ausflügen auf die Insel Porquerolles und nach Aix-en-Provence, mit dem Höhepunkt eines Maibaumfestes auf dem Markt in Taradeau, als dessen Höhepunkt der Maibaum auf zünftig bayrische Art niedergelegt wurde, um 2011 beim 20. Jubiläum der Partner-schaft wieder aufgerichtet zu werden.

Martha traf sich auch mit unseren alten Freunden aus La Farlède Josette und Gérard Rouvier.

 

 

 

 

Für Murphy war es die letzte Reise seines Hundelebens. Kurz nach der Rückkehr starb er ohne Vorwarnung ganz plötzlich in unseren Armen. Wir waren sehr traurig.

 

Bestellung zum Partnerschaftsbeauftragten durch Bgm. Hans Lingl Madeleine Wienforth gibt eine Crash-Kurs für Französisch Die Honoratioren beim Lied der Bayern in Taradeau Mit Jochen Sicars, Haralds Mitstreiter aus Taradeau
Murphy im Bus nach Taradeau Martha mit Madeleine Der Maibaum in Taradeau wird niedergelegt. ... und liegt
Die Wittelsbacher Musiker aus Altomünster mit Yvonne David Josef Westermayr bereitet das Spanferkel vor Unsere Gastgeber Nicole und Albert David Diner bei Yvonne David
Marthas Malerlehrer Michael Likan veranstaltete eine Kunstausstellung im Rathaus von Taradeau Mit Hans Lingl und Jochen Sicars auf dem Abschiedsball Unsere guten alten Freunde Josette und Gérard Rouvier
Hans Lingl mit Murphy auf Porquerolles Am Kai von Porquerolles In der Altstadt von Porquerolles Martha im "El Pescatore"
Josette bekommt ein Gemälde von Martha Martha mit Gérarde und Josette in Le Lavandou Fröhlich mit den Musikern Carola Schnitzke und Peter Braun
Harald mit Irmgard Schmid Martha mit Anna Westermayr Martha mit Gérard ... und mit Josette
Geheimtip auf Porquerolles: Wein der Domaine de l'Ile Auf dem Cours Mirabeau in Aix-en-Provence Austernessen auf dem Fischmarkt von Aix Abschied von Taradeau
Die großartige Ausstellung von Repliken aus dem Tut Grab in München
 

  Die Totenmaske

 Der Kanopenschrein             Fussende des Sarges  Löwe auf einem "Bierkrug"
 
  Ralf auf dem Ladies European Golf Tournament auf Gut Häusern Gut Häusern wie Martha es sieht Harald mit Josef Huber und Sandra Pilz als Wahlvorstand zur Europawahl Martha und Gerhard Zerwes mit Schwester Irmgard aus Rapperath
 
  Janet Bens singt die Piaf im Hoftheater in Bergkirchen Dei Gruppe Shangilia aus Nairobi auf dem GEPA Fest in Amperpettenbach Das neue Zeil Center in Frankfurt Martha mit Robin vor einem Dino im Rosenheimer Lokschuppen Museum
 
  Mit Madeleine und den Taubenbergers auf dem Sommerfest in Schönbrunn Martha mit Britta und Ralf in Biberbach Familie Petzel-König mit uns am Königssee Der Trompeter vom Königssee
 

Eine einzige Tomate aus unserem Garten ergibt eine ganze Portion Mozerella Gerade hatte die Amsel fünf Küken ausgebrütet, da kam die Katze - und Murphy war nicht da. Doch noch ein paar Vogelkinder gerettet
 
Biathlon World Cup in Oberhof

Zum Biathlon Weltcup 04. - 11.01.2009  fuhren Martha und Harald einmal wieder nach Oberhof. Erik Großenbach überlies uns seine Wohnung, und so konnten wir mitten in Oberhof übernachten. Die Rennen fanden bei  großer Kälte aber schönstem  Sonnenwetter statt, und da wir VIP Karten von Gerhard hatten, konnten wir auch sonst alles bestens geniessen. Im DKB Zelt trafen wir auch mit Petra Behle zusammen.

Im warmen VIP Zelt Draußen im Stadion Massenstart der Männer Im der berüchtigten Strafrunde
 

Die Siegerinnen im Massenstart der Damen, Kati Wilhelm (1.) Olga Medvedtseva (2.) Helena Jonsson (3.)

Sven Fischer versteigert sein Gewehr Feuerwerk über der Rennsteigarena
Marthas Mal-Aktivitäten
Marthas Meisterwerk Benni Gut Häusern Winterlandschaft
Weihnachten 2008

Zu Weihnachten waren wir alle zusammen in Biberbach und konnten einmal wieder in Familie schwelgen.

Oma Martha mit Robin Robin mit seinem Opa Harald Tante Britta übt schon 'mal Onkel Ralf macht's vor.
  Benni am Weihnachtsbaum Papa Guido - zweimaliger Vater

Die Heiligen Drei Könige segnen das Haus

Martha vor dem  Weihnachtsmarkt im Münchner Hofgarten
 
  Martha mit Anni Schaefer auf der Riverbootshuffle auf dem Starnberger See Kandinski Ausstellung im Lenbach Haus in München 70. Geburtstag Gerhard Zerwes im Ratskeller in München Unsere gute Freundin aus Kenya Lorna Hindmarsh   vor der Kulisse von Perth.  Lorna lebt jetzt in Australien. Sie hat mit 94 gerade erst wieder ihren Führerschein erneuert.
 
Zu guter Letzt
Unsere letzte Herbstwanderung. Am Eingang zur Wolfsschlucht in den Tegernsee Bergen bei Siebenhütten Restauriertes Messnerhaus aus dem 17. Jahrhundert im kleinen Nachbarort Westerndorf Tanz auf dem Viktualienmarkt Gruß aus Kanduyi in Kenya, dem Children's Home der Child Welfare Society, das wir schon seit vielen Jahren unterstützen. Spenden über Martha.
Herbst im Rathaus

Schon Tradition hat der Herbstmarkt im Röhrmooser Rathaus

  Selbstproduziertes der Inzemoser Frauen Martha kauft ein - und stärkt sich zwischendurch Musikalisches Beiprogramm
Aktuelle Positionen

Nach der Ausstellung zur Pullenale im Burgenland und der Ausstellung in Wien zeigen 21 inter-nationale Künstler aus München zusammen mit 3 Wiener Kollegen "Aktuelle Positionen" in der Galerie Likan in Biberbach

Vernissage am 25. Oktober Dieter Kugler, 2. Bürgermeister der Gemeinde Röhrmoos, begrüßt Michael Likan im Beisein des Kurators Matthias Schüßler Reinhard Fritz improvisiert auf der Renaissance-Querflöte Clemens von Taube liest eigene Lyrik
I have a dream

Und noch eine Vernissage. Am 15. November 2008 in Michael Likans Galerie in memoriam John und Robert Kennedy und Martin Luther King und in hope for Barak Obama

Das Ehepaar Berthold, die Mäzene der Galerie Likan, mit Martha und Karin Likan Michael Likan Young-Ja Zimmermann Nikolaus Hipp
Familie

Auf der Hinfahrt zu unserem Familientreffen trafen wir uns noch alle auf dem Laternenfest in Bad Homburg.

Britta mit Martha hoch auf dem Riesenrad auf dem Bad Homburger Laternenfest Und im Riesenrad auf der Münchner Wiesn mit unseren Franzosen Ralf und Martha auf der Gerbermuehle in Frankfurt Murphy stolz auf seinem Standbild am Mainufer

Familientreffen

Im Herbst lösten unsere Kinder ihr Weihnachts-versprechen ein, und wir trafen uns zu einem ver-längerten Wochenende auf einem Bauernhof in Unterlüß in der Lüneburger Heide. Unter wärmender Herbstsonne verbrachten wir viele harmonische Familienstunden mit Gesprächen und Wanderungen.

Wir trennten uns dann in alle Himmelsrichtungen - Martha mit Pamela und Guido und den Enkeln nach Bielefeld. Harald mit Britta und Ralf und Claudia zunächst  in den Vogel-park nach Walsrode, von wo Ralf und Claudia weiter nach Frankfurt fuhren und Harald mit Britta nach Berlin. In Berlin sahen sich beide die interessante Ausstellung zu Babylon im Pergamonmuseum an. Harald fuhr dann mit Murphy alleine zurück nach Biberbach, wo schon die Delegation aus unserer Partnergemeinde aus Taradeau in der Provence auf sein Kommen wartete.

Martha machte auf Ihrer Rückfahrt nach Biberbach noch einen Abstecher in Mainz bei den Petzel-Königs, wo sich die Chance zum Besuch des St.Alban Weinfestes in Bodenheim bot und das Erlebnis, Konrad König als Knappe in der Aufführung von Parsifal im Mainzer Staatstheater singen zu hören.

Familientreffen in Unterlüß in der Lüneburger Heide

Martha und Harald in der Küche

Guido mit Benni im Schlepptau Murphy kann's noch aus der Agility Schule Heideimpression
Robin
Im Vogelpark Walsrode

Besetzung: Knappen

Julian Becker/ Konrad Koenig  Daniel Dewald/Martin Pfeiffer
Ks. Juergen Rust – Thomas Jakobs Jonas Erbes/Gustav Haese– Lukas Feigenspan-Robert Knacke

Trotz Fotoverbot: Britta in der Babylon-Ausstellung in Berlin Harald mit Freunden aus Taradeau auf dem Weinmarkt in Röhrmoos Wagners Parsifal im Mainzer Staatstheater mit Konrad als Knappen
Ralf und Claudia

Herzlich in die Familie aufgenommen wurde Ralfs Freundin Claudia

In der Lüneburger Heide Familientreffen in Trier Urlaub auf Madeira
Geburtstagsfeier in Trier

Großes Clan-Treffen zu Alfreds 80. Geburtstag auf dem Irscher Hof

Fast der ganze Clan Das Geburtstagskind

Die Zerwes-Schwestern Brigitte,Paula,Inge,Martha

Im Weinkeller
  Plausch im Hof: Martha, Britta, Monika und Friederike "Public Viewing" zur Fußball EM Harald ist's zufrieden Doch gearbeitet muss auch werden: Reben- Pflanzautomat.
Wien

Der jährliche Ausflug der Kirchenanger-Nachbarn nach Gumpoldskirchen in Österreich. Außer Wein gab's auch Kultur. Gemeinsam sahen wir uns das Musical REBECCA im Raymund Theater an.

Martha und Harald verbanden die Reise noch mit einem Besuch bei unseren Freunden, den Danzmayrs in Wien, mit denen wir einen Konzertbesuch im Wiener Musikverein genossen und die gerade stattfindende van Gogh Ausstellung besuchten.

Weinwanderung mit Besls und Klenkes in Gumpoldskirchen Martha schaut aus unserem Zimmer im Dreimäderlhaus Martha und Margot auf dem Donauschiff in Wien Auf dem St. Albans Weinfest in Bodenheim
 
Rebecca im Wiener Raymundtheater Das Jugendsymphonieorchester Castellon und der Spitzengitarrist Sainz Villegas im Wiener Musikverein Van Gogh Ausstellung in der Wiener Albertina  

 

 
Golfen

 in Gut Häusern

Alle Golffans, besonders in Bayern, dürfen sich freuen, denn endlich findet ab 2008 für mindestens drei Jahre wieder ein Profigolfturnier der Ladies European Tour in Deutschland statt. Offizieller Turnierplatz für die HypoVereinsbank Ladies German Open ist der Golfpark Gut Häusern, einer von fünf Plätzen des Münchner Golf Eschenried und Member of Arabella Golf und laut Golf Journal die Nummer zwei in Deutschland.

16.800 Zuschauer verfolgten die Profispielerinnen vom 28. bis 31.05.2008 über vier Tage und waren begeistert. Mit Runden von 71 – 66 – 63 und  67 Schlägen  21 unter Par holte sich die 18jährige Koreanerin Amy Young im Golfpark Gut Häusern ihren ersten Profititel.

Golfpark Gut Häusern, Veranstaltungsort des Ladies German Open vom 29. Mai bis 01. Juni 2008

Arbeitsbesprechung mit Petra Behle und Gerhard Buhlmann im Plabstnhof Stehender Anschlag Vernissage in Gut Häusern mit Bildern aus Marthas Malklasse
Pressekonferenz mit Martina Eberl und Michelle Wie Martina Eberl im Interview Bettina Hauert - Starspielerin bei

 

Die Schwedin Cecilia Ekelundh mit Caddy - auch betreut von  
Hanna-Leena Salonen aus Finnland - noch ein Ass bei   Michelle Wie - Teenager Golfstar aus den USA Gerhard Buhlmann im Gespräch mit Hanna- Leena Salonen Die italienische Star Fotograf Davide da Ponte beim Fotoshooting mit Cecilia Ekelundh
 
A new boy is borne

Pamelas und Guidos zweiter  Sohn geboren

 

Robin Jakob wurde am 02.05.2008 geboren, war 54 cm groß und wog 3260 gr. Benni hat Robin gleich akzeptiert Mit Mutter Pamela und Murphy-Oma Martha
 
  Ralf und Britta Ostern zu Besuch in Biberbach Zusammen mit Claudia im Buchheim Museum in Bernried Surfen mitten in München. Ein tolles Foto von Claudia. Beim Nestbau in unserer Tanne
 
  Unser Teich lebt
 
  Tagesausflug ins Zillertal/Österreich Unser "Patenkind" Marlene auf dem Kamel beim Sommerfest in Schönbrunn am 6.8.08 Führung auf dem Petersberg Die Basilika auf dem Petersberg
 



 
  Mit norwegischen Geschäftsbesuchern in Weihenstephan Mit Hannes und Schäfers bei der Riverboat Shuffle auf dem Starnberger See Annie und Martha in der letzten Abendsonne auf dem Boot

Und dann ein fröhlicher Abschied auf dem S-Bahnsteig

 
 
  Mit Buresch's vor dem Regensburger Dom Auf dem Weihnachtsmarkt mit Regina Paliulyte aus Vilnius Marthas Massai im Rift Valley Das neueste Buch von Haralds Hieroglyphen Dozentin
Benny in Biberbach
  Zu Hause mit Mama Pamela und Papa Guido Endlich auf Omas Arm

 

Begegnung im Münchner Zoo

 

Schlittenfahrt mit Papa in Brauneck

 

 
Wieder 'mal das Neueste
2006/2007
Ereignisse in Biberbach und in der Familie

 

Die Frauen vom Kirchenanger bei Sylvias 40. Geburtstag Bernd beim Grillen auf unserem Straßenfest Nichte Friederike aus Mainz zu Besuch Mit Friederike vor der Allianz Arena in München
Harald auf Schiedels 60. Firmenjubiläum Haralds Schulklasse der  Mittelschule Quickborn zum 50. Abschlussjubiläum Martha mit Frau Goldschraffe zum 60. Geburtstag von Hella Beblo in Berlin Martha mit ihrem Betreuungskind Marlene vom Franziskuswerk  in Schönbrunn
Martha mit Tinnitus im Krankenhaus. Inzwischen kann sie wieder einigermaßen damit leben Ein Basaliom ist eine Art wohlwollender Hautkrebs. Den hatte sich Harald wohl durch die viele Sonne in Afrika eingehandelt. Bei Dr. Boris Shilov in Dachau wurde er erfolgreich entfernt.

 

Ein Ständchen des Männerchores

 

Harald in Berlin bei einer Berliner Weiße

 

Ralf und Britta zu Besuch in Biberbach

 

Harald nimmt an einem Tagfalter-Monitoring Programm der Uni Leipzig Teil. Dabei fand er auch diesen recht seltenen Brennnessel Günsling Bei der Rotweinlese an unserer Hauswand in Biberbach

 

Mit Britta auf einem buddhistischen Seminar in Bingen am Rhein Und anschließend auch in Berlin Buhlmanns und Trapps bei uns im Garten Marthas Französisch Kurs zu Besuch auf der diesjährigen Malerei Ausstellung
In Niederfinow bei Berlin steht Europas größtes Schiffshebewerk Ein neues Oeuvre von Martha
Unser erster Enkel Benny
Nach ein paar Tagen noch im Krankenhaus Erster Besuch der Großeltern in Bielefeld Und erster Besuch bei uns in Biberbach Damit's ein rechter Bayer wird
Benjamin Felix, Pamelas und Guidos Sohn. Geboren am 16.02.2006,3.250 gr. und 51 cm.
Ein froher Papa Stolz auf sein Schaukelpferd Alleine stehen! Und Zähne zeigen
Im August waren wir in Bielefeld. Benni begrüßte uns bereits mit Oma und Opa
Otto

Otto, Kindersoldat aus Uganda. Ihm wurde ein Teil des Gesichtes zerschossen. Über SOS Kinderdorf kam er nach Berlin, wo Britta ihn dank ihrer Afrika Affinität und ihrer Kiswahili Kenntnisse intensiv betreute. Ein Berliner Ärzteteam hat ihn plastisch operiert und so gut wiederhergestellt, dass Britta ihn dann nach Nairobi in die Hände seiner SOS Familie zurückbringen konnte. Dort traf sie u.a. unseren Freund Pater Anton Specht, der sie damals getauft hatte.

Reisen

Eine sehr kulturelle Reise führte Martha und Harald an die türkische Südküste nach Antalya. Mit Ertan Kirimli hatten wir einen sehr angenehmen und gebildeten Reiseführer

Nachmittagskaffee in Marienbad in Tschechien

Aber auch das hat mit Reisen zu tun: Marthas Französischklasse in Biberbach

t
Mit Margot und Bernd an die Mosel bei Trier und Luxemburg. Anlass war die einzigartige Ausstellung zu Kaiser Konstantin, der das Christentum nach Deutschland gebracht hatte. Und die Zwiebelkuchensaison bei Inge im Irscher Hof. Halbautomatisches Rebensetzen am Hang im Irscher Hof
Teneriffa
Unser Finca -  Appartement in Icod  Auf der Dachterrasse der Finca Der sog. 1000-jährige Drachenbaum in Icod Vor dem Teide
Im Januar 2006 entflohen wir dem tristen Deutschland zu einem vorsommerlichem Urlaub auf Teneriffa
Im Vulkangeröll zu Fuße des Teide An der Nordküste Und sogar Baden ging schon im Januar
Frankreich
Am Oppidum hoch über Taradeau Auch die besten Weine aus Taradeau heißen Oppidum Meine Gastfamilie Raoul und Monique La Place

Bürgermeister Lingl und Altbürgermeister Wester-mayr aus Röhrmoos mit Bürgermeister Galliano aus Taradeau

Über Pfingsten besuchte Harald mit einer Delegation aus Röhrmoos unsere Partnergemeinde Taradeau im Var in Südfrankreich
Eine Musette mit Conchita Am kühlen Brunnen mit Hans Lingl Josette und Gérard, unsere Freunde aus La Farlède Mit Josette am Strand von Nice
Kultur
  Die Rolling Stones mit Mick Jagger auf Abschiedstournee im  Olympiastadium in München Besuch bei Nofretete im Ägyptischen Museum in Berlin Dekoration in der "Alten Schule" im Masca Tal auf Teneriffa
Marthas Atelierfest
  3. Atelierfest von Marthas Malklasse im Atelier von Michael Likan in Biberbach
2005
Family

These are some pics of family events durimg 2005, e.g.  an Easter lunch prepared by Guido, at Harald's 65. anniversary party or with Harald's sister in Bad Harzburg.

Familie
  Familienessen in Biberbach zu Ostern 2005 Geburtstagsfeier zu Haralds 65. bei Mario in Berlin Mit Gesa in Bad Harzburg, wo sich Martha erneut "permanent" verschönern ließ. Mit Calle und Elfriede im Foyer beim König der Löwen im Hamburger Hafen
 
  Inge und Philip bei uns im Garten

 

Mit Calle im Rhododendrongarten in Barmstedt Hundausführen mit Ute und Julian am Biberbach Mit Brigitte auf Schloss Eberbach beim Rheingau Musikfestival
Martha

Scenes from Martha's life at various circumstances. Culture, nature and pleasure.

 
  Hafenrundfahrt mit der Rafiki im Hamburger Hafen zum König der Löwen Der Mond ist echt auf dem Königsplatz in München Am BUGA See in München Am Starnbergersee
 
  Ammersee Abends draussen in Annecy, Frankreich In der Bayerischen Staatsoper, München Rast am Eibsee
Painting

Martha is since years a member of a local painting group, run be the renowned acrylic painter Michael Likan. They held an exhibition earlier this year. A selection of Martha's paintings can be viewed hereunder.

Malen
  Einladung zur Kunstausstellung der Klasse Michael Likan der VHS Röhrmoos in Biberbach Die Malgruppe mit ihrem Lehrer Michael Likan Im Gespräch mit H. Ostermayr, Korrespondent des Münchner Merkur Mit Madeleine Wienforth und Brigitte Seitz
 
  Stilleben Elephants La Mer New York Skyline
 
  African Sunset Provence Oman Blaue Iris
Biberbach

Events and visitors to Biberbach during the year.

 
  Mit Madeleine beim Schützenfest  in Biberbach Auf der Wiesn mit den Quickbornern Beim Haimhausener Fischerfest mit Magalinis und Frau Kiffer Die Kirchenangerfrauen bei Sylvias Geburtstag
 
  Strassenfest am Kirchenanger In der Schönbrunner Nacht mit Ulli und Madeleine Mit Calle und Jannik Mit Pamela auf der Hochzeit von Johannes Zerwes in Rapperath
Culture

2005 was a year of cultural events for us. Including a grande open air concert by the Russian shooting star Anna Netrebko from St. Petersburg.

Kultur
  Schlussbild der "Entführung" in der Bayerischen Staatsoper anlässlich der Münchner Opernfestspiele Anna Netrebko Open Air am Königsplatz in München König der Löwen in Hamburg  Jaroslav Opela leitete die Wilde Gungl bei der Italienischen Sommernacht im Schloßhof von Schönbrunn
  ?
  "Feuer" bei den Kaltenberger Ritterspielen Im Hof von Kloster Eberbach beim Rheingauer Musikfestival Auch das Alphornblasen - hier in Haimhausen - ist ein Kulturereignis Mongolische Volksmusik auf der BUGA
Anna Netrebko in München
  Bilder von der Mondnacht mit Anna Netrebko und Ramon Vargas auf dem Königsplatz in München. Eine laue Vollmondnacht mit einem großartigem Ambiente und einer atemberaubenden Frau und Stimme.
Flower Show

The rotating German National Flower Show BUGA was held in Munich this year. It was not only a demonstration of plants and flowers but also a place for floral architects and family leisure.

Die Bundesgartenschau 2005 in München
  Der lange Weg zwischen Ost- und Westteil Für Bequemere auch mit der Seilbahn zu bewältigen Dekoration in einer der Hallen Floristische Skulpturen
 
  Die berühmten Eier im Großen Nest Der sprechende Kräutergarten Im Sprühgarten Der Riesenteddy schläft
 
  Vogelscheuchen im Design einer Modeschule Bootsfahrt für die Kinder Julia und Yannik auf der Hüpfburg Nicht nur Blumen gab's auf der BUGA zu sehen, sondern auch Obst und Gemüse, wie hier Weintrauben
Hiking

Being so close to the Alpes mountains, Martha and I did a lot of hiking around various alpine lakes. Breathtaking the walk around the Eibsee with a view on the mountain range capped by the Zugspitze, Germany'y highest mountain.

Wandern
  Vor St. Bartholomae am Königssee mit den Quickbornern Ein herrlicher Blick auf die Zugspitze bei einer Eibsee Umwanderung Pause am Ammersee Osterspaziergang um den Chiemsee
 
  Höllisch war es in der Höllensteinklamm Rast mit den "Bolivianern" am Starnberger See In der Almbachklamm Eine seltene Distel blüht am Wegesrand in Frankreich
French Friends

Our French friends Josette and Gérard Rouvier came on a tour of Austria where we met and discussed a visit to theirs in the Departement of Var later in the year. We had a very enjoyful stay in their summer resídence in the Gorge de Verdon area with lots of family life and extended rural sightseeing. Grace to Martha's progress in French it was a real personal friendship affair.

Mit den Rouviers in Österreich
  Als unsere Freunde Josette und Gérard Rouvier eine Österreichreise machten, trafen wir uns mit Ihnen auf halben Wege in Salzburg Abends im Sternbräu in der Altstadt von Salzburg Toboggan in die Tiefen des Salzbergwerks in Berchtesgaden Noch ein Besuch im Weißen Rössl am Wolfgangsee, bevor wir nach Biberbach zurück und die Franzosen weiter nach Wien fuhren.
Und bei Ihnen in Frankreich
  Auf der Hinfahrt übernachteten wir auf einem alten Weingut bei Meursault im Burgund Während wir in Bourguet bei den Rouviers natürlich nicht im Grand Hotel, sondern bei Ihnen wohnten
 
  Ein surrealer Blick auf den Robillon, den Hausberg von Bourguet Jaques, Gérard und Michel beim Boule Wandern und Blumenpflücken in den Bergen Und die Rast am Wasserfall
 
  Überall finden im Sommer fröhliche Feste statt, wie hier im Nachbarort Trigance, wo wir uns auch mit Schinken und Honig eindeckten und auch den Töpfermarkt nicht ausliessen
 
  Eine stolze Fracht in Josettes neuem Pluriel auf der Fahrt um die Gorge Blick vom Plateau auf die Gorge de Verdon - und tief hinein Französisches Picknick mit Apero, Wein und vielen Köstlichkeiten
 
  Auch kleine Gipfel wollen erst einmal erstürmt sein

 

Der Golfplatz Chateaux de Taulane In den Strassen des Faiyance Eldorados Moustique Martha lernt französische Küche von Josette
 
  Abschiedsessen mit der ganzen Familie Stopp an einem Stausee von in der Gegend um Grenoble auf der Heimfahrt Picknick abseits der Route Eine schöne Stadt zum Verweilen: Annecy
         
Winter 2004 in Biberbach

 

Biberbach im Winter

Im Feld beim Haus Spaziergang am Biberbach Weihnachten 2004
 

 

 
   

Besuch am Meisenhaus

 

Mit unserem Kegelclub verprassten wir unser Spielgeld in Salzburg.

 

Lissabon

Im Oktober Oktober 2004 konnten wir endlich Ralfs Examensgeschenk einlösen und flogen vom 16. - 20. nach Lissabon. Leider hatten wir unter dem stürmischen und regnerischen Wetter zu leiden und konnten daher unseren Aufenthalt nur eingeschränkt genießen. Am ersten Tag schien wenigstens noch die Sonne, sodass wir vom Dach eines Touristenbusses eine ausgedehnte Rundfahrt machen konnten. Natürlich verbrachten wir auch einen Fado-Abend in der Altstadt, ein bisschen Touristennepp, aber schöne Stimmen. In den durch das Fernsehen während der Fußball WM bekannten Docas am Fuße der Hängebrücke haben wir mehrmals schön gegessen. Am zweiten Tag fuhren wir mit einem Leihwagen nach Sintra in die Berge und konnten kaum die Stufen zum maurischen Kloster erkennen. Irgendwie trotzdem ein Erlebnis. Wir fuhren weiter nach Nazaré, einem Küstenressort, das besonders die Einheimischen lieben. Aber wohl auch nicht bei Sturm.

 

  Warten auf den Abflug in der Lounge in München. Auf dem offenen Deck des Touristenbusses, besonders in den engen Gassen der Altstadt interessant. Die berühmte Straßenbahn von Lissabon, nicht nur eine touristische Attraktion. Der Praca do Comercio am Ufer des Tejo, ein unaus-weichlicher Treffpunkt für alle Wanderungen durch Lissabon.
 
  Das Jeronimoskloster mit dem Sarkophag Vasco da Gamas. Leider kamen wir zu spät und wurden nicht mehr eingelassen. Martha und Ralf vor dem Torre Belem, errichtet  zur Erinnerung an die Reisen Vasco da Gamas. Blick vom Dach des Aufzuges auf Rossio und den Praca Restoradores. Ein schönes Beispiel für Azulejos, die berühmten keramischen Kacheln Portugals.
 
  Das Nationaltheater am Praca Rossio Am Praca de Marques de Pombal, dem "Vater" von Lissabon, kommt niemand vorbei. Die wunderschöne Fassade des Vorortbahnhofes Rossio inmitten der Altstadt Im Hintergrund der kuriose Aufzug zum Bairro Alto.
 
  Das Campo Pequeno, die kleine Stierkampfarena von Lissabon Im Hintergrund liegt irgendwo Lissabon. Dem Himmel nahe auf der Maurenburg von Sintra Fischessen am Strand auf dem Weg nach Nazaré.
       
  Am sonnigen Sandstrand von Nazaré.      
 
Ewa und Jurek

Zur Kompensation unseres "Nicht-Besuches" in Opole (Oppeln) besuchten uns Ewa und Jurek mit Tochter Magda am 9. Oktober in Biberbach.

 

Urlaub 2004 in Osteuropa

 

Unser diesjähriger Urlaub führte uns für 5 000 km in Europas Osten: Über Berlin -Rügen - Danzig - Masuren - Königsberg - Vilnius -  Warschau - Krakow - Zakopane - Bratislawa - und über Wien zurück. Eine eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit und die Zukunft. Murphy war immer dabei und hat Alles mitgemacht, außer dass er entschied, im Auto nicht hinten auf seinem Platz zu sitzen, sondern sich immer durch die Abtrennung zu zwängen und ungemütlich auf unseren Koffern zu lagern. Vorher ging's erst noch nach Berlin, wo wir Britta in ihrer neuen Wohnung besuchten und uns mit Ritters in Marios neuer Gaststätte Roma in Berlin-Heiligensee trafen.

 
Rügen

Auf Rügen hatten wir uns in Lohme im Norden, gleich neben den Kreidefelsen und gegenüber von Cap Arcona im Hotel Seegarten eingebucht, von wo aus wir z.B. durch den Nationalpark direkt zu den Kreidefelsen wandern konnten. Ansonsten haben wir die Insel mit dem Auto erkundet, nach Binz und Sellin z.B. Bloß zu einer Schiffstour kam es nicht mehr, da am Ende der Saison nur noch eingeschränkter Verkehr war, sinnigerweise an den Wochenenden!

 
  Der Königsstuhl vom Viktoriablick aus. Murphy freute sich auf die lange Wanderung durch den Jasmund Nationalpark zum Königsstuhl. Sellin, eines der mondänsten Seebäder auf Rügen. Über dem Hafen von Lohme geht in Richtung Cap Arkona die Sonne unter.
 
Gdansk (Danzig)

Über den Grenzübergang Pomellen fuhren wir dann über Szczecin (Stettin) nach Gdansk (Danzig). Nach fast völliger Zerstörung im Krieg wurde die Stadt akribisch wiederhergestellt und man kommt sich heute wie im Original vor. Mit Wladislaw, unserem kulturfühligem Stadtführer von über 70, spazierten wir besonders durch die Rechtstadt und erfuhren dabei viel über die Geschichte von Danzig. Sogar in dem Supermarkt, in dem Grass' Mazerath seine Blechtrommel kaufte, waren wir. Auf die Innenbesuche im Rathaus und im Dom mussten wegen Murphy allerdings leider verzichten. Ein Bootstrip brachte uns durch den Hafen Lech Walensas zur Westerplatte, einem der Ausgangspunkte des 2. Weltkrieges. In der Trimiasto (Dreistadt), zu der noch Gdynia und Sopot gehören, durfte natürlich auch ein Ausflug nach auf die berühmte Mole von Sopot nicht fehlen, auch wenn uns an einem der wenigen Schlechtwettertage der Wind ganz kräftig um die Ohren blies. Von Danzig aus haben wir natürlich einen Abstecher zur Marienburg (Malbork) gemacht. Geht ja gar nicht anders.

 
  An der Motlau in Gdansk (Danzig) Die Rechtstadt von Gdansk (Danzig) Sopot, Blick auf das ehrwürdige Grand Hotel Sopot. Kirche in der Fußgängerzone
       

Malbork (Marienburg)



Kaliningrad (Königsberg) Weiter an der Küste entlang Richtung Osten über Elbing (Elblag) landeten wir schließlich in Braniewo (Braunsberg) an der Grenze zu Kaliningrad (Königsberg) und Ausgangspunkt unseres Tagesausflugs dorthin. Übernachten konnten wir leider nicht, weil die Hotels Murphy nicht akzeptierten. Mit Sebastian, dem Sohn des Hotelbesitzers fuhren wir dann über die Grenze (schon als Außengrenze zur EU gekennzeichnet, aber das war bei den russischen Grenzbeamten wohl noch nicht angekommen!). In Kaliningrad stieß dann Katja (Jekaterina) zu uns, eine patente junge Russin, die gerade ihr Germanistikstudium abgeschlossen hatte und uns kompetent und charmant durch die Stadt führte. Kaliningrad ist quirlig grosstädtisch, aber leider mit nur noch wenigen Überresten aus der Vergangenheit, da die Russen während der Zeit, als Kaliningrad abgeschirmter Militärstützpunkt war, nichts in Restaurierung und Erhalt investierten. Heute führt ein pensionierter General der U-Boot Flotte durch das letzte gebaute konventionelle U-Boot der roten Armee! In der Marienkirche kamen wir noch in den Genuss eines Chorvortrages des Musikkonservatoriums. Wunderbare Stimmen, die wir uns auf CD mit nach Hause nahmen. Man sollte noch einmal hin nach Kaliningrad, aber es ist schon eine teuere Angelegenheit. Allein für das Visum verlangen die Russen 85 €. Von München gibt es mittlerweile einen Direktflug für 150 €.
   
   

Mit unserer Stadtführerin Katja vor dem Hotel Moskwa

Eine handgemachte Bildkarte von Kaliningrad, von seinem Schöpfer für uns signiert. Die Frauenkirche
       
  Das Bernsteinmuseum, in der früheren Zitadelle angesiedelt      
 
Vilnius Zurück in Braniewo ging's dann am nächsten Tag weiter durch Masuren nach Vilnius in Litauen. Hier trafen wir uns mit Regina, einer alten Bekannten von Harald, jetzt wieder Dozentin an der Uni. In Vilnius fanden gerade die jährlichen Kulturwochen statt. Die Stadt summte von Livemusik, Verkaufsständen, Kneipenatmosphäre. Und mit unserer einheimischen Führerin bekamen wir auch viel von der Kultur und den unzähligen Bauten mit. Einen Mittag verbrachten in hübscher Lage an einem kleine Wasserfall in einem neu erstellten Recreation Centre außerhalb von Vilnius. Am letzten Tag fuhren wir dann über Trakai nach Polen zurück. In Trakai liegt ein märchenhaftes kleines Wasserschloss, das uns den Abschied beim Mittagessen auf der Veranda des Rotarierclubs nicht gerade leicht machte.
 
  Unser kuscheliges Hotel Gryba House in der Altstadt von Vilnius Mit Regina in einem Ausflugszentrum bei Vilnius Trakai ist einfach ein Juwel auf der Rückfahrt nach Polen Dankkärtchen für eine Spende zur Erhaltung der Peter und Paul Kirche in Vilnius
 
Masuren

Unsere Tage in Masuren waren eigentlich zweigeteilt, auf der Hinfahrt nach Kaliningrad und auf der Rückfahrt von Vilnius. Trotzdem viel zu kurz alles, aber man muss sich ja bescheiden, und ein nächstes Mal kann es ja immer noch geben, In Masuren stehen in jeder Stadt Zeugnisse in Backstein aus der Ordensritterzeit. Malbork (Marienburg) hatten wir schon von Gdansk aus gesehen. Eine weitere berühmte Burg ist Frauenburg (Frombork), die wir auf unserem Weg nach Königsberg besichtigten und dabei in den Genuss eines Livekonzertes auf der berühmten Orgel kamen. Übernachtet haben wir dann in der Nähe von Magrowo (Sensburg) auf einem Gutshof am Wasser im Hotel im Park, der heute von der deutschen Grafenfamilie von Klitzing bewirtschaftet wird und ein Kleinod zum Erholen ist.  Auf der Weiterfahrt aßen wir zu Mittag in Katyn, einem alten Gutshof und Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II und auch Ort der Erschießung polnischer Offiziere durch die Russen. In Kytrzyn (Rastenburg) machten wir Station zu unserem Besuch der Wolfschanze bei Gierloz (Görlitz), ein bedrückendes, dunkles Mahnmal unserer Geschichte, dort, wo das Hitlerattentat durch Graf Stauffenberg scheiterte. In Mikolaiki (Nikolaiken) an den großen masurischen Seen haben in einer fünfstündige Bootsfahrt die Weite und Ruhe Masurens in uns aufgesogen. Weitere Stopps waren Heilsberg (Lidzbark)), Heiligelinde (Swieta Lipka)

 
  Braniewo. Hier wurde übrigens die erste evangelische Bibel gedruckt. Heilsberg Heilsberg Heilsberg
 
  Aber auch das ist Heilsberg. Es gibt noch viel zu tun. Hotel im Park Masurensee vom Hotel Frombork (Frauenburg)
 

  Kopernikusdenkmal in Frombork Der Hitler Bunker in der Wolfsschanze Der Göring Bunker in der WolfsschanzeGöring Kadyny (Cadinen)
 
Weiterreise durch Polen

Und dann merkten wir, dass unsere Pläne für den weiteren Verlauf unserer Reise zu optimistisch waren. Wir kappten also die Besuche von Torun (Thorn), Wroczlaw (Breslau) und Oppeln (Opole) und fuhren - ungeplant - nach Warszawa (Warschau), mit einer Nacht Aufenthalt und einer Stadtrundfahrt am nächsten Tag. Dann weiter nach Kielce, dem Ort der letzten Nachricht von Haralds zu Kriegsende verschollenen Bruder Bernhard, wo Harald ein bisschen Nachforschungen treiben wollte, ob etwas über diese Schlacht zu erfahren sei und eventuell ein Soldatenfriedhof vorhanden sein könnte. Nach erstem Frust und dann einem Lichtblick - auf dem städtischen Friedhof erzählte uns ein Friedhofsgärtner, dass er von einem Soldatenfriedhof weiter weg wüsste, aber um den zu finden, müssten wir am nächsten Tag zusammen dorthin fahren. Und damit endete diese Hoffnung, weil nämlich in Kielce zu gleicher Zeit eine Messe stattfand und keine Hotelzimmer zu bekommen waren. Und da es bereits dunkel war, fuhren wir frustriert gleich weiter in Richtung Krakow und übernachteten en route in einem Motel namens Zameczek, einem Neubau, der ziemlich stilecht als alte Burg errichtet war. In Krakow haben wir dann noch einmal einen Bummel über den Marktplatz gemacht, wo gerade ein Flohmarkt stattfand, von dem wir als Andenken eine alte deutsche Kaffeemühlen mit nach Hause brachten.

Nächster Stopp Zakopane, dem Wintersportzentrum Polens. Obwohl schon kalt (Nachtfrost) war dort herrliches Sonnenwetter, was bewirkte, dass der Ort hoffnungslos von polnischen Kurzurlaubern überlaufen war. Der Parkplatz am Ausgangspunkt zur Wanderung um den See Morskie Oko war bereits morgens um zehn mit tausenden Autos schon fast voll belegt.

 
  Warszawa (Warschau) Das "potiemkische" Motel Zameczek an der Autobahn bei Krakow Krakow (Krakau), Marienkirche Kielce
     
  Zakopane, von unserem Hotelfenster aus. Morskie Oko See    
Bratislawa

Von Zakopane war es dann nicht weit zur slowakischen Grenze, die wir nahmen, um nach Bratislawa  (Pressburg) zu kommen. Im Hotel Forum (Haralds "Wiesheu" Hotel) übernachteten wir nicht, da die dort für Murphy 30 € haben wollten. Bratislawa ist eine wunderschöne kleine Stadt nur ca. 60 km von Wien entfernt. Es fand gerade ein Stadtfest in der Altstadt statt, und wegen des milden Wetters konnten wir im Freien zu Abend essen, begleitet von der Musik eines Orchesters auf dem Marktplatz.

     
  Der Präsidialpalast Das Nationaltheater    
Heim

Unser letzter Tag begann dann mit einer Rundfahrt durch Wien, einem Mittagessen am Radwande-rweg in Ybbs in der Wachau und endete dann um ca. 18:00 Uhr in Biberbach.

Und am nächsten Tag begann in Deutschland der Herbst mit Sturm und Regen!

 
  Eine Schlussbemerkung noch: Auch wenn Haralds Videokamera unterwegs den Geist aufgab und nur mit massiven Schraubenziehereinsatz leidlich zur Weiterarbeit überredet werden konnte, haben wir natürlich nicht so viele gute Fotos, aber umso mehr schöne Videoszenen. Arbeit für den Winter, diese zusammenzustellen.
 
Titbits

 

  Calle hatte uns zu seinem Geburtstag auf die Hallig Hooge eingeladen, weil Martha noch nie auf einer Hallig gewesen war. Und so machten wir diesen Ausflug an dem einzigen Sonnentag in einer regnerischen Woche. Eine Hallig ist keine Insel, weil sie bei Flut in der Regel gesamt überschwemmt ist und nur die von Warften umgeben-den Gehöfte über Wasser bleiben. Heute gibt es aller-dings meistens Flutdeiche, sodass nur bei extremer Sturmflut land unter ist. Rosas Eltern aus Bolivien besuchten uns und wir hatten ein paar schöne Tage zusammen.

 

 

 

  Unser jährliches Straßenfest am Kirchenanger war wie immer ein großer Erfolg. Wir verabschiedeten die Spicks nach Costa Rica und bekamen dafür Manuela und Hagen als neue Nachbarn. Wir haben uns vorgenommen, bei schönem Wetter mit Murphy in den Bergen zu wandern und haben so schon den Hechtsee umrundet mit Einkehr auf der Schopperalm Und auch den Hintersee am Zauberwald bei Ramsau, wie hier ....

 

... und hier

 

       
  Herbst am Achensee      
     
  Und dann noch ein ganz außergewöhnliches Ereignis, die Tut-anch-Amun Ausstellung in Basel, zu der wir obendrein noch eine Nacht bei den Huessers verbrachten, nach vielen Jahren einmal wieder. Da wir dieses mal nicht selbst hinkamen, wollen wir das Bild von unserem Weinhändler in der Champagne Jean Mercier  noch nachholen. Unsere Nachbarn Besls waren auf Frankreichreise und riefen uns im Auto in Berlin an, welche Champagner Auslese sie uns mitbringen könnten.    
 
Und sonst in 2003/04...
Brigitte besuchte uns in Biberbach und nahm uns mit auf die Zugspitze Kurt und Inge machten Stopp bei uns auf dem Weg zum Skiurlaub Weihnachtsspaziergang in Biberbach Muphy bei seinem Lieblingsneffen in Köln
         
Biathlon WM 2004 in Oberhof Anlässlich der Biathlon Weltmeisterschaft verbrachten wir ein paar aufregende Tage in Oberhof/Thüringen. Unsere Freundin Angelika Grossenbach war im Organisationskomitee und hatte uns hervorragende Tribünenplätze besorgt, sodass wir zusammen mit ca. 30 000 Zuschauern mitten im Geschehen die Wettkämpfe und die Atmosphäre erleben konnten. Am unvergesslichsten war sicher der Sieg der deutschen Männerstaffel mit Frank Luck, Rico Gross, Sven Fischer und Michael Greis am 13. Februar. Abends waren wir dann unter den 7 000, die im Kulturpark von Oberhof die offizielle Siegerehrung bejubelten. Wir wohnten direkt nebenan in der Wohnung von Björn, Angelikas Ältestem, der sowieso keine Zeit hatte, dort zu wohnen, weil er als offizieller Sportlerfahrer u.a. zwischen Oberhof, München und Frankfurt pendelte. Nur Murphy konnte dem Ganzen nicht viel abgewinnen, da ihn die täglichen Feuerwerke doch ziemlich zusetzten.
Biathlon WM 2004 in Oberhof Die Rennsteig Arena Rico Gross beim Einlaufen Uschi Disl und Katrin Apel im Zielraum nach dem Massenstart


Ein Autogramm von Kati Wilhelm Mit Angelika und Björn im Oberen Hof

         
Eine Woche an Loir und Loire im August 2003

Da wir nach der Hochzeit von Sandra und Peter in Trier schon fast in Frankreich waren, haben wir uns noch eine Woche Ferien gegönnt und sind mit Florence und Klaus-Peter nach Vendome an Loir und Loire gefahren. Unser Domizil: ein Chambre d'Hôte auf einer Bio Farm mit Piscine und eigenem Whirlpool und Familienanschluss zum Essen. Dazu viele Ausflüge und Degoustations. Savoir-faire comme il faut!

Martha mit Jules in unserem bevorzugtem Hotel Relais de Brunehaut bei Pierrefond Picnic im Val de Loir bei Vendome Auf dem großen Marktplatz in Nantes In "La Schlucht" im Vosges
         

Was zuletzt geschah

Im Mai 2003, kurz vor Haralds Eintritt in die passive Phase seiner Altersteilzeit, haben Martha und Harald noch mit dem ominösen 3er BMW Dienstwagen eine Italienreise nach Sizilien unternommen. Murphy war mit dabei, wobei ihm die Hitze doch ganz schön zusetzte - und das Wasser im Mittelmeer war gemeiner weise noch dazu nicht einmal trinkbar!

Italienurlaub im

Mai 2003

Pisa - er ist nun einmal schief! Pompeji - eigentlich eine extra Reise wert. Palermo - ein bisschen Luxus gehört auch dazu. Tre Fontane unser Domizil auf Sizilien.
Tre Fontane - und noch ohne Touristen. Blumen soweit das Auge reicht. Ein ganz anderes Sizilien dies'mal.  Segesta Selinunte